Dienstag, 28. Februar 2012

Südende am Rande von Steglitz

Die vielen Straßenzeilen mit Wohnbauten der neuen Sachlichkeit, die auch schon im eigentlichen Steglitz zu betrachten sind, setzen sich in Südende weiter fort.
Zu nennen und zu bewundern sind die Wohnanlagen Am Eichgarten (super!), Friedrichsruher Str./Göttinger Str., Langensteiner Weg, Albrechtstr., Am Fenn/Unter den Rüstern und vorallem die "Rauchlose Stadt", nördlich des Steglitzer Damms.

Man hat dieses Viertel darum "Rauchlose Stadt" genannt, weil alle Wohnungen bereits mit Zentralheizung ausgestattet waren und keine Kachelöfen besaßen - eine ganz neue Wohnqualität war entstanden.

Feine Gründerzeitfassaden gibt es hier und da in der Halskestr., besonders schöne habe ich in der Stephanstr. gesichtet.

Und bemerkenswerte Backsteinhäuser - na ja, Villen noch nicht ganz - stehen in der kleinen Sackgasse, die sich wie die am Teltowkanal entlang führende Straße Maulbronner Ufer nennt.

Zum Schluß sei noch ein Besuch des Stadtparks empfohlen, die Markuskirche genannt und auf das wunderschöne Geschäftsgebäude am Ende der Kelchstr., dass von Fritz Höger 1926 gebaut wurde (heute in Nutzung durch das Institut für Pharmazie) hingewiesen.

So kommt man hin: von Friedrichstr. mit der S 25 Richtung Teltow/Lichterfelde-Süd bis Südende in ca. 16 Minuten.
Am Eichgarten

Kissinger Str.

Sachsenwaldstr.

Grabertstr. vor Hanstedter Weg

Kelchstr.

Langensteiner Weg

Hünefeldzeile

wie vor

Maulbronner Ufer

Buhrowstr.

Albrechtstr.

Stephanstr.

Leonorenstr. vor dem Teltowkanal

das schiefe Haus in der Stindestr.

Markuskirche K.-Stieler-Str.

Grundschule Karl-Stieler-Str.


Presselstr./Liliencronstr.

wie vor

Bismarckstr.

Fotos vom 28.02.2012








































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